Fussreflexzonenmassage

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Entdeckung der Reflexzonen an den Füssen durch Dr. Fitzgerald, USA, stammt etwa aus den Jahren 1910 -1920. Sicherlich ist diese therapeutische Methode schon vor Jahrtausenden in Asien und Indien, aber auch bei den Indianern bekannt gewesen.

Was sind Reflexzonen?

Die Reflexzonen-Massage basiert auf dem Prinzip, dass es Bereiche oder Reflexpunkte an Füssen, Händen und Ohren gibt, die jedem Organ, jeder Drüse und Struktur des Körpers entsprechen. Indem wir die Reflexzonen bearbeiten, lösen wir Spannungen überall im Körper.

Reflexzonen sind also Punkte, die mit einer entfernten Körperstelle in Verbindung stehen. Es sind Druckpunkte, von denen aus elektrobiologische Verbindungen zu den übrigen Körperteilen wie Muskeln, Organen, Gefässe, Drüsen usw. bestehen. Am ganzen Körper finden wir Reflexzonen, doch befinden sich die meisten Zonen im Fuss. Durch den Daumendruck geben wir eine Reizung auf die Reflexzonen, die sich auf die entsprechenden Organe oder Körperteile auswirken.

Durch die Massage am Fuss setzen wir Impulse und regen damit den Körper - den eigenen inneren Arzt an, tätig zu werden. Wenn der Energiefluss im Menschen ungehindert fliessen kann, bleiben wir gesund. Wenn er jedoch durch Spannung oder Stauung behindert ist, treten Krankheiten auf. Durch die Behandlung der Reflexzonen werden die Blockierungen aufgelöst, und das ganze System ist wieder in Harmonie.

Die Reflexzonenmassage kann folgende Wirkung haben:

- den Blutkreislauf lokal und auf Distanz anregen
- Ablagerungen und Abfallstoffe, die den Energiefluss hemmen, auflösen
- Die Energie im ganzen Körper freisetzen
- Organ - und Drüsenfunktionen normalisieren
- körperliche und geistige Entspannung herbeiführen
- Giftstoffe im Körper ausscheiden.